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100 Jahre Tradition
Das Haus Inmann blickt in Linz bereits auf eine mehr als hundertjährige Tradition im Friseurhandwerk zurück: Urgroßvater Anton eröffnete 1904 sein erstes Geschäft in der Mozartstraße und leitete schon mit der Einführung der ersten Heißwelle eine Revolution ein. Auch Großvater Ludwig und Vater Horst drückten mit Pioniergeist und innovativem Denken der Branche stets ihren Stempel auf.
Ein großes Vermächtnis für Marco, Jahrgang ´67, jüngster Spross und Vertreter der vierten Generation der Inmanns.
Internationale Orientierung
Marco Inmann fühlt sich seiner Herkunft stark verpflichtet und lernt das Handwerk von der Pike auf. Schon früh bemüht er sich, den Kopf immer weit über den Tellerrand zu strecken und offen zu sein für internationale Einflüsse. Eine Einstellung der er niemals untreu geworden ist.
Bereits mit 20 Jahren ist er einer der jüngsten Meister Österreichs und Shooting-Star der Szene. Bereits in dieser Zeit ist Marco als freier Mitarbeiter für Schwarzkopf tätig, ein Nahverhältnis entwickelt sich und besteht bis zum heutigen Tag: Marco Inmann ist maßgeblich involviert in die Entwicklung und Kommunikation der „Essential Looks“, d.h. der zukünftigen Haartrends, und hält als Mitglied des „@work Team Schwarzkopf“ Schulungen in ganz Europa (auch dieser Name ist seine Erfindung).
Dazu kommen zahlreiche internationale Shows und Zusammenarbeiten mit großen Designern, sowie die Mitarbeit als Stylist an vielen Fotoproduktionen für namhafte Magazine.
Als einer der ganz ganz wenigen österreichischen Stylisten bringt es Marco Inmann mit seinen Kreationen immer wieder zu Veröffentlichungen im britischen Haar Magazin „PASSION“, branchenintern ungefähr so bedeutsam wie ein Adelsprädikat oder vier Hauben im Gault Millaut.
Im Sommer 2006 erfolgt die Aufnahme in den exklusiven Kreis der „Inter-Coiffeure“.
Viele Prominente vertrauen gerne ihre Köpfe Marco Inmann an, sein Können besticht, aber auch sein Charme. Darunter so schillernde Figuren wie Anja Kruse, Grace Jones oder Isabella Blow, Fashion Editor von Vogue und Tatler.









