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Die häufigsten Stressoren, denen SchülerInnen ausgesetzt sind, hängen mit zu hohen Anforderungen oder geringer Qualität der Vermittlung im Unterricht zusammen. Früher war der interessierte, gute Schüler die Norm, während sich heute zu diesen „Lehrlingen“ immer mehr Jugendliche mit Verhaltensauffälligkeiten drängen. Steigen die Anforderungen aufgrund unserer hektischen Gesellschaft, in welcher oft beide Elternteile für ein Einkommen sorgen müssen, oder war früher alles noch viel „schmerzhafter“ für den Schulbankdrücker. Neben all den teuren Schuleinkäufen gibt’s jetzt auch noch eine Kritik von der EU an unserem Bildungssystem obendrauf: „Kinder von schlecht ausgebildeten Eltern haben in Österreich schlechtere Chancen auf einen höheren Bildungsabschluss als etwa in den Niederlanden oder in Irland.“ Super! Danke! Zu diesem und anderen ähnlichen Themen habe ich auch eine nette Seite gefunden.
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